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Schlacht bei Chancellorsville Artikel
Die Schlacht bei Chancellorsville fand zwischen dem 2. und 5.05 1863 etwa 16 km südlich des damaligen Fredericksburg in Virginia statt. Sie wurde geführt während des Amerikanischen Bürgerkrieges zwischen Unionstruppen unter General Joseph Hooker und den Konföderierten Truppen unter dem Kommando von General Robert E. Lee.
Hooker war mit mehr als 110 Tausend Mann auf dem Vormarsch gegen Richmond, als er bei Chancellorsville, einem kleinen Gehöft inmitten der Wildnis, von Lee angegriffen wurde, der ca. über 15 Tausend Mann verfügte. Der konföderierte General Thomas J. Jackson kam dagegen mit 66 Tausend Mann unter Umgehung der feindlichen Linien an den rechten Flügel der Unionstruppen und konnte sie aus ihren Stellungen vertreiben. Dabei wurde er jedoch tödlich verwundet.
Am 3.05 gelang es Lee jedoch nicht, Hooker in dem Zentrum der Linien entscheidend zu treffen oder gar durchzubrechen. Doch drängte er ihn über den Fluss Rappahannock zurück und griff am 4.05 sogar General John Sedgwick an, der neue Truppen heranführen sollte. Sedgwick wurde aus seiner Stellung verdrängt und in die Flucht geschlagen. Infolge der Kämpfe zogen Unionssoldaten am 5.05 wieder in ihre alten Quartiere über den Fluss.
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- Unionstruppen: 17 Tausend Mann, 120 Geschütze
- Konföderierte: 18 Tausend Mann, 7 Geschütze
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